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Traumakompetenz im Gesundheits- und Sozialwesen

4-tägige Fortbildung 

Termin: 28.+29.06.2018 und 06.+.07.09.2018

Veranstaltungsort: Köln, Jakordenstraße 23 (in den Räumen der DGSF); 5 Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt

Teilnahmegebühr (incl. Skript, Getränke und Skript) 480€

Fachkräfte aus dem Gesundheits- und Sozialwesen begleiten oft Menschen, die an Traumafolgen leiden.

Gewalt (körperliche / sexualisierte / psychische), Krieg, Flucht und Vertreibung, Verluste, medizinische Eingriffe, Geburten, Unfälle etc. können mögliche Ursachen sein.

Für Patient*innen und Klient*innen ist es wichtig, dass die Unterstützung traumasensibel gestaltet wird. Wissen um Traumadynamiken, Re-Traumatisierungen, Stabilisierungsmöglichkeiten und Achtsamkeit sind dafür notwendig.

Für Fachkräfte ist ein traumasensibler Umgang mit sich selbst ebenso wichtig. Die Grenzen der eigenen Arbeit zu kennen und mit sich selbst achtsam umzugehen ist hierfür die Grundlage.

Die systemische Sicht- und Arbeitsweise ist Grundlage der Fortbildung

 

Inhalte der Fortbildung:

  • Einführung in die Psychotraumatologie
  • Modelle, die im Rahmen der Psychoedukation genutzt werden können
  • Stabilisierungsmöglichkeiten
  • Imaginationstechniken
  • Ressourcenarbeit
  • Kommunikations- und Beratungskompetenz im Kontext von Traumatisierung
  • Traumasensible Haltung und Arbeitsweise
  • Fallreflexionen
  • Selbstfürsorge

Anerkennung als geeignete Fortbildungsmaßnahme im Rahmen der HebBO NRW wird beantragt.

zur Anmeldung geht es hier.

 

Die Fortbildung wird gemeinsam angeboten von

 

  Martina Kruse B.A. / M.A.                          Tanja Kuhnert M.A.

Traumafachberaterin (DeGPT)                   Diplom Sozialarbeiterin

Systemische Beraterin (SG)                       Traumatherapeutin (PITT)

Hebamme / Familienhebamme                 Systemische Therapeutin (DGSF)

     Supervisorin / Coach (DGSF)

     Praxis für Systemische Beratung, Therapie & Coaching

     "Lösungsraum Köln"

 

 

 

 Weitere Angebote:

 

Auf Anfrage biete ich

  • Vorträge, Workshops, ein- oder mehrtägige Fortbildungen zu folgenden Inhalten an:
  • Trauma und Traumafolgen
  • Auswirkungen von Trauma auf Schwangerschaft, Geburt und Mutter-Kind / Eltern-Kind Bindung
  • Traumasensible Unterstützung im Gesundheits- und Sozialwesen
  • Schulung von geburtshilflichen Teams in traumasensibler Arbeitsweise
  • Sekundärtraumatisierung / Prävention
  • Gewalt unter der Geburt / Prävention
  • Beratungs- und Kommunikationskompetenzen im Gesundheits- und Sozialwesen

 

Die Angebote werden auf Ihre individuellen Wünsche zugeschnitten